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Armes Kätzchen
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| von AyameZorro erstellt: 15.02.2007 letztes Update: 14.01.2008 Romanze / P18 Slash | 13 Reviews |
So kapi 2..... Keiner der charas gehört mir..... Freu mich über kommis
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2----- Armes Kätzchen
Reiji wurde wach, schaute auf die Uhr und stellte fest das es gerade einmal zwanzig nach drei war. Er stand auf und schaute nach Naoya, ob dieser nicht die Flucht ergriffen hatte, oder etwas aus der Wohnung entwendet hatte.
Er trat auf den Flur und fuhr sich über die nackte Brust, denn Reiji schlief meist nur in Pyjamahose. Es war frisch geworden. Er trat zum Sofa und sah Naoya friedlich schlafen. Er ertappte sich dabei wie er seine Finger nach ihm ausstrecken wollte um ihn zu berühren. Er ballte die Hand zur Faust und ging an den Kühlschrank, schenkte sich Wasser ein und benetzte seine trockene Kehle. Er schaute seine Hand an, schaute auf den friedlich schlafenden Naoya und lächelte leicht.
Er nahm die Flasche Wasser mit und legte sich wieder ins Bett.
Der Wecker ging um halb acht. Er stand auf und machte Frühstück, das Naoya noch schlief machte ihm wenig. Er sollte sich ausschlafen. Er machte Omelett, presste frischen Orangensaft aus und richtete das Omelett mit Toast an.
Durch einen schönen und köstlichen Geruch, wurde Naoya wach. Verschlafen rieb er sich die Augen und sah zu Reiji. Wie er am Herd stand, locker die Zigarette im Mundwinkel, mit der Pfanne köstliches Essen am Zaubern. Er ertappte sich wie er Reiji´s nackten Oberkörper musterte.
Der breite Rücken, Muskeln die unter der Haut spielten, wenn er in der Pfanne rührte, Die Schulterblätter, die schmale Taille. Dann drehte Reiji sich um und Naoya wär was vor schreck ein schrei heraus gerutscht. „Morgen, komm Essen!“
Naoya, der mit seiner Short geschlafen hatte nickte schwach. „Morgen Reiji.....“ er faltete die Decke wieder zusammen und legte sie wieder auf die Couch.
Beschämt strich er sich über die dünne Brust und ging auf den Tisch zu. „Setzt dich, ich hoffe du magst Omelett.“ Reiji reichte ihm den Teller und stellte das Toast, frisch geröstet auf den Tisch. „Ja.... Danke.“ Er nahm den Teller an und begann zu Essen. Es schmeckte Köstlich. „Isst du nichts?“ fragte er als er fertig mit Essen war.
„Nein ich Esse in der Firma. Komm du musst in die Schule.“
Schüchtern nahm sich Naoya seine Sachen und verschwand im bad um sich zu säubern und umzuziehen. Derweil räumte Reiji das Geschirr in die Spülmaschine und zog sich selber an.
Als Naoya fertig war kam er aus dem Bad und schaute auf den, nun im Anzug steckenden Reiji. „Was ist das für eine Firma in der du Arbeitest?“ wollte er neugierig wissen.
Er schaute den Jungen an. „Es ist eine Bar, ich bin der Besitzer.“ Er konnte dem Jungen doch nicht erklären das es eine Dating Agentur war die er betrieb. Sehr unfreiwillig betrieb.
Das B&B, Blue and Boy´s. Ein Dating Club für Männer. Schwule Männer. Er rief den Fahrstuhl und steig ein. „Ich fahr dich zur schule. Ist es die Mittelschule in der Stadt?“ Naoya nickte stumm.
Bald würde er nicht mehr auf diese Schule gehen können, denn er hatte kein Geld mehr um sie zu bezahlen, und seine Noten waren schlecht. Er ging Reiji bis in die Garage nach, wo Reiji vor einem Wagen stehen blieb und einstieg. Er deutete Naoya auf den Beifahrersitz einzusteigen und fuhr, nach dem dieser saß und angeschnallt war, los.
Er setzte ihn an der Schule ab, wünschte ihm einen schönen tag, und gab ihm noch den Hausschlüssel mit. „Ich komme heute Abend spät nach Hause, mach dir was zu Essen und räume auf. Warte nicht auf mich. Bis dann.“ Naoya stand stumm da und nickte Reiji nur an. Dann fuhr er los und verschwand aus Naoya´s sicht.
Ein Arm wurde um seine Schulter gelegt. „Na Waise, alles klar bei dir? Mann hast du einen alten Stecher, aber hast Geschmack. Wo ist mein Geld?“ Naoya riss sich los und entfernte sich von dem Kerl. „Was soll der scheiß Takeshi?“
„Du weist ganz genau was das soll kleiner, ich will mein Geld haben, da ich ja auf dich aufpassen muss, sonnst geschieht dir wohl möglich noch etwas.“ ein hämisches grinsen legte sich auf die Lippen des Gegenübers.
Naoya konnte sich nicht richtig währen. Er war nicht stark, aber geschickt, sodass er bis jetzt gut zurecht kam. Als in der Schule die runde machte, das Naoya eine Waise ist, wurde er geschnitten wie ein Stinkender Fisch. Was zur Folge hatte das er nun keine Freunde mehr hatte.
Seine Eltern, sein Bruder und er saßen auf dem Nachhauseweg im Auto und lachten, als plötzlich ein Lastwagen ins schleudern kam, seine Ladung, Stahlträger, verlor und das Auto der Shirakawa´s anfuhr. Naoya kam mit schrammen und einem gebrochenem Arm davon, doch seine Familie starb. Das hatte er bis heute nicht verdaut. Zumal er zusehen musste wie der Kopf seines Bruders von einem Träger zermalmt wurde. Er schluckte.
„Ich habe kein Geld...“ Naoya blickte auf den Boden. „Hmm... da müssen wir wohl ein wenig nachhelfen damit du das bis morgen aber hast.“ Takeshi schnippte mit den Fingern und seine Schläger tauchten hinter einem Baum auf und kamen grinsend auf ihn zu. „Der kleine will nicht bezahlen, macht ihn fertig!“ Die beiden Schläger stürmten auf Naoya zu und packten ihn.
Sie schleppten ihn in eine Ecke und verdroschen ihn, bis dieser sich nicht mehr rührte.
Die Schule war vorbei. Haruomi hatte den Auftrag bekommen, Naoya von der Schule abzuholen. Er wartete bis alle aus der Schule waren, suchte aber vergeblich nach Naoya. Er runzelte die Stirn und ging ihn suchen. Er fand ihn immer noch Bewusstlos in der Ecke. „Scheiße, das wird Reiji nicht gefallen...“ er hob Naoya auf und trug ihn zum Auto. Behutsam legte er ihn auf den Rücksitz und fuhr in ein Krankenhaus.
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2----- Armes Kätzchen
Reiji wurde wach, schaute auf die Uhr und stellte fest das es gerade einmal zwanzig nach drei war. Er stand auf und schaute nach Naoya, ob dieser nicht die Flucht ergriffen hatte, oder etwas aus der Wohnung entwendet hatte.
Er trat auf den Flur und fuhr sich über die nackte Brust, denn Reiji schlief meist nur in Pyjamahose. Es war frisch geworden. Er trat zum Sofa und sah Naoya friedlich schlafen. Er ertappte sich dabei wie er seine Finger nach ihm ausstrecken wollte um ihn zu berühren. Er ballte die Hand zur Faust und ging an den Kühlschrank, schenkte sich Wasser ein und benetzte seine trockene Kehle. Er schaute seine Hand an, schaute auf den friedlich schlafenden Naoya und lächelte leicht.
Er nahm die Flasche Wasser mit und legte sich wieder ins Bett.
Der Wecker ging um halb acht. Er stand auf und machte Frühstück, das Naoya noch schlief machte ihm wenig. Er sollte sich ausschlafen. Er machte Omelett, presste frischen Orangensaft aus und richtete das Omelett mit Toast an.
Durch einen schönen und köstlichen Geruch, wurde Naoya wach. Verschlafen rieb er sich die Augen und sah zu Reiji. Wie er am Herd stand, locker die Zigarette im Mundwinkel, mit der Pfanne köstliches Essen am Zaubern. Er ertappte sich wie er Reiji´s nackten Oberkörper musterte.
Der breite Rücken, Muskeln die unter der Haut spielten, wenn er in der Pfanne rührte, Die Schulterblätter, die schmale Taille. Dann drehte Reiji sich um und Naoya wär was vor schreck ein schrei heraus gerutscht. „Morgen, komm Essen!“
Naoya, der mit seiner Short geschlafen hatte nickte schwach. „Morgen Reiji.....“ er faltete die Decke wieder zusammen und legte sie wieder auf die Couch.
Beschämt strich er sich über die dünne Brust und ging auf den Tisch zu. „Setzt dich, ich hoffe du magst Omelett.“ Reiji reichte ihm den Teller und stellte das Toast, frisch geröstet auf den Tisch. „Ja.... Danke.“ Er nahm den Teller an und begann zu Essen. Es schmeckte Köstlich. „Isst du nichts?“ fragte er als er fertig mit Essen war.
„Nein ich Esse in der Firma. Komm du musst in die Schule.“
Schüchtern nahm sich Naoya seine Sachen und verschwand im bad um sich zu säubern und umzuziehen. Derweil räumte Reiji das Geschirr in die Spülmaschine und zog sich selber an.
Als Naoya fertig war kam er aus dem Bad und schaute auf den, nun im Anzug steckenden Reiji. „Was ist das für eine Firma in der du Arbeitest?“ wollte er neugierig wissen.
Er schaute den Jungen an. „Es ist eine Bar, ich bin der Besitzer.“ Er konnte dem Jungen doch nicht erklären das es eine Dating Agentur war die er betrieb. Sehr unfreiwillig betrieb.
Das B&B, Blue and Boy´s. Ein Dating Club für Männer. Schwule Männer. Er rief den Fahrstuhl und steig ein. „Ich fahr dich zur schule. Ist es die Mittelschule in der Stadt?“ Naoya nickte stumm.
Bald würde er nicht mehr auf diese Schule gehen können, denn er hatte kein Geld mehr um sie zu bezahlen, und seine Noten waren schlecht. Er ging Reiji bis in die Garage nach, wo Reiji vor einem Wagen stehen blieb und einstieg. Er deutete Naoya auf den Beifahrersitz einzusteigen und fuhr, nach dem dieser saß und angeschnallt war, los.
Er setzte ihn an der Schule ab, wünschte ihm einen schönen tag, und gab ihm noch den Hausschlüssel mit. „Ich komme heute Abend spät nach Hause, mach dir was zu Essen und räume auf. Warte nicht auf mich. Bis dann.“ Naoya stand stumm da und nickte Reiji nur an. Dann fuhr er los und verschwand aus Naoya´s sicht.
Ein Arm wurde um seine Schulter gelegt. „Na Waise, alles klar bei dir? Mann hast du einen alten Stecher, aber hast Geschmack. Wo ist mein Geld?“ Naoya riss sich los und entfernte sich von dem Kerl. „Was soll der scheiß Takeshi?“
„Du weist ganz genau was das soll kleiner, ich will mein Geld haben, da ich ja auf dich aufpassen muss, sonnst geschieht dir wohl möglich noch etwas.“ ein hämisches grinsen legte sich auf die Lippen des Gegenübers.
Naoya konnte sich nicht richtig währen. Er war nicht stark, aber geschickt, sodass er bis jetzt gut zurecht kam. Als in der Schule die runde machte, das Naoya eine Waise ist, wurde er geschnitten wie ein Stinkender Fisch. Was zur Folge hatte das er nun keine Freunde mehr hatte.
Seine Eltern, sein Bruder und er saßen auf dem Nachhauseweg im Auto und lachten, als plötzlich ein Lastwagen ins schleudern kam, seine Ladung, Stahlträger, verlor und das Auto der Shirakawa´s anfuhr. Naoya kam mit schrammen und einem gebrochenem Arm davon, doch seine Familie starb. Das hatte er bis heute nicht verdaut. Zumal er zusehen musste wie der Kopf seines Bruders von einem Träger zermalmt wurde. Er schluckte.
„Ich habe kein Geld...“ Naoya blickte auf den Boden. „Hmm... da müssen wir wohl ein wenig nachhelfen damit du das bis morgen aber hast.“ Takeshi schnippte mit den Fingern und seine Schläger tauchten hinter einem Baum auf und kamen grinsend auf ihn zu. „Der kleine will nicht bezahlen, macht ihn fertig!“ Die beiden Schläger stürmten auf Naoya zu und packten ihn.
Sie schleppten ihn in eine Ecke und verdroschen ihn, bis dieser sich nicht mehr rührte.
Die Schule war vorbei. Haruomi hatte den Auftrag bekommen, Naoya von der Schule abzuholen. Er wartete bis alle aus der Schule waren, suchte aber vergeblich nach Naoya. Er runzelte die Stirn und ging ihn suchen. Er fand ihn immer noch Bewusstlos in der Ecke. „Scheiße, das wird Reiji nicht gefallen...“ er hob Naoya auf und trug ihn zum Auto. Behutsam legte er ihn auf den Rücksitz und fuhr in ein Krankenhaus.
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