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Einteiler.
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| von Lejune erstellt: 01.06.2009 letztes Update: 01.06.2009 Drama / P16 (fertiggestellt) | 1 Review |
Disclaimer: Sämtliche Charaktere sind geistiges Eigentum von J. K. Rowling.
Vielen Dank an Pia für das Betalesen. :)
Schneeblind
Aber es geht gar nicht um Sirius –
IV.
Als er das Abteil betritt, ist es da. Sofort. Dieses Bruder-Gefühl, die Nähe, als wäre Sirius nicht aus seinem Leben verschwunden wie... ein Komet, der vorbeizieht und nichts als dunkle Flecken auf der Netzhaut hinterlässt.
Der Gryffindor biegt seinen Oberkörper in einem perfekten Winkel für die perfekte Show, und auf dem Gang bleiben die Mädchen stehen.
Neben ihm ist seine Existenz sinnlos. Er geht unter. Sirius war schon immer der hellste Stern am Himmel; es gibt niemanden, niemanden, der ihn übertreffen könnte. Er ist fortgegangen, aber seine Präsenz ist so groß, dass sie sich von seiner körperlichen Abwesenheit nicht stören lässt.
"Sieh an." James spricht aus, was die Anwesenden denken, mit der ausbalancierten Stimme, komplett neutral. Er hält sich aus der Angelegenheit heraus und das ist besser für ihn.
"Sieh an", wiederholt Regulus ungerührt. Seine Augen huschen über die Köpfe der Sechstklässler hinweg; für einen Moment schwemmt die pure Unzulänglichkeit des Augenblicks über ihn hinweg - die Qual, vierzehn zu sein - bis er Sirius' gewahr wird, der dasitzt, zurückgelehnt, wie ein Fotomodel für die Hexenwoche. Er sieht nicht aus wie ein Flüchtling, nicht wie ein Gewinner - nur wie jemand, dessen Leben glatt ist, unbefleckt von Makeln wie der falschen Familie, dem falschen Haus. Seine Perfektion macht Regulus aggressiv.
"Und? Hast du's?" Der Tonfall schreit vor Beiläufigkeit und einem ungesprochenen Ich wusste, dass du's tun würdest. Hundertprozentige Sicherheit.
Soll er verneinen - verneinen, um die Vollkommenheit zu zerschlagen? Wie kann er verneinen, ohne sein Gesicht zu verlieren? Sirius hat ein Gesicht aus Diamant, es ist genauso unzerstörbar wie wertvoll und Menschen blicken es fasziniert an; aber Regulus' Gesicht ist dünn und nachgiebig, weil er nicht mag, angestarrt zu werden. An Sirius jedoch gleiten die Augen vorbei und polieren die Ecken und Kanten, die das Leben ihm schlägt.
Regulus holt Luft.
"Ja."
Der Zug reicht für weitaus mehr Worte. Er reicht für Fragen und Bitten und ein kleines schweigendes Gefühl. Aber die Luft bleibt in seiner Kehle hängen und blockiert von dort aus jeden weiteren Atemzug, bis sie etwas in ihm erstickt.
III.
Rabastan hat einen Stern gefunden, in einem verlassenen Korridor, einen zaghaft schimmernden, fast erloschenen Stern, und er nimmt ihn vorsichtig bei der Hand.
Regulus klammert sich an ihn wie ein Ertrinkender und fühlt sich gleichzeitig so verquer, als gäbe es für ihn keinen Platz. Er will doch nur normal sein. Er will keinen Bruder haben, der für ihn nicht da ist, und er will keine Familie, die versucht, aus ihm dasselbe zu machen. Aber er steht hier und hält Rabastans Hand, den Kopf in seiner Schulter vergrabend wie der Vogel im Sand, und fühlt sich feige, und weiß, warum er nicht in Sirius' Fußstapfen treten konnte. Mittlerweile stößt es ihn ab, und er fühlt sich fremd, überall, außer an Rabastans Hand.
Er küsst ihn, als täten sie das jeden Tag. Streicht Rabastans Haare zurück, will seine Augen sehen, das Mondlicht, das Sternenlicht, aber es bewegt ihn nicht. Ein weißes Rauschen legt sich auf seine Glieder und ihm schwindelt, ohne dass er es zeigt. Rabastan lächelt, aber alles, was Regulus denkt, ist, wie jemand ihn so anlächeln kann, ihn, und warum.
"Regs...", wispert Rabastan, einen Ton in der Stimme, der Furchen durch seine Haut zieht, bis sie blutet. Aber der Schmerz, das Pochen und Puckern und Ziehen kommt erst viel später, als das weiße Rauschen verschwunden ist und mit ihm Rabastan. Sirius steht noch immer an der Ecke, seine Augen scheinen zu leuchten (Diamant); und er ist der einzige, der durch Regulus' Gesicht sehen kann. Es ist dünn und nachgiebig, es dehnt sich, aber niemand kann es durchdringen. Außer Sirius.
Regulus möchte sterben für das Gefühl, etwas richtig zu machen, für Anerkennung, nicht für bloße Billigung seines Daseins. aber die Dinge laufen schief und er lebt weiter. Sirius' Augen bohren sich in seinen Brustkorb und durchlöchern seine Lungen, bis ihm die Luft zum Atmen fehlt, und die Furchen brennen Feuerblut unter der Haut.
II.
Slughorns Unterricht zieht vorüber. Es fühlt sich an wie fallen. Regulus kann sich nicht konzentrieren. Nicht. Nicht. Nicht. Die Gedanken echoen in seinem Kopf wie Stimmen in den Bergen, trotz der grauen Wolkenschleier, die die Ränder seiner Sicht verwischen.
Du nimmst das doch nicht auch, oder? Oder? Walburgas Stimme klingt auch in der Erinnerung noch schmerzhaft schrill, vielleicht von Angst, das gut funktionierende, geölte Maschinenwesen namens Sohn könne ein Zahnrad in die falsche Richtung drehen. Und alles kaputt machen.
Nein, Mutter.
Nicht mehr.
Sirius' Eskapismus-Methoden braucht er längst nicht mehr; seine Gedanken drehen sich von allein, etwas Fremdes, Ungreifbares in ihm, das zittert und um sich schlägt und Angst hat, mehr als alles andere; vor der Leere und dem kalten Entzug und am meisten davor, dass nichts mehr so sein wird wie vorher. Unselbstständig. Abhängig. Allein. Er strauchelt sogar im Fallen noch und der Abgrund wird weiter, als sein Schädel auf dem steinernen Boden aufprallt. Er liegt und stürzt noch immer haltlos; jemand trägt ihn, ohne ihn halten zu können, zum Krankenflügel. Ein Beruhigungstrank, der ihn außen friedlich macht und innen zerreißt, weil er vor der Schwärze seiner Gedanken fliehen will und sie an ihm kleben wie Schwefel, schwere, schwarze Gedanken.
Sirius biegt seinen Oberkörper in einem perfekten Winkel für die perfekte Show. Die letzte Lücke in Regulus' dünnem Gesicht schließt sich. Nichts, nichts möchte er in diesem Augenblick lieber, als zu glauben, dass es ehrlich ist. Aber Regulus' Blicke prallen ab an den blinden Spiegelglasaugen, in denen er sich nicht wiederfinden kann. Der Bruder mit dem diamantenen Gesicht sitzt auf der Bettkante und baut eine perfekte Brücke für perfekte Menschen über den unsichtbaren Abgrund, als er Regulus' Hand nimmt, und wirft Spiegelglasflecken in die Tiefe. Für jemanden wie Regulus ist der Weg unpassierbar. Die weißen Bezüge schmerzen in seinen Augen und er schließt sie; und er hört Sirius lachen, ihn auslachen, für das, was aus ihm geworden ist. Als er wieder hinsieht, sitzt er da wie zuvor und schweigt wie zuvor. Perfekte Täuschung, vertuschen, was hinter den geschliffenen Diamanten steht, perfekt erzwungene Fürsorge, perfekt überwundene Nichtlüge, perfekt, perfekt, perfekt - - -
Das weiße Rauschen kehrt zurück und macht Milchglas aus seiner Haut, aus seinem Gesicht, aus seinen Gedanken. Sie fliegen und stoßen gegeneinander und splittern und schmerzen; Sirius' Blick trifft nicht auf Nachgiebigkeit; er lässt das Gesicht zerbrechen und Regulus fühlt sich seltsam sonderbar ohne schützendes Gesicht über den blanken Muskelsehnen. Es brennt. Er schreit und Sirius geht.
I.
Das raue Herz drückt sich zwischen die Rippen und hört auf zu schlagen. Der Mund ohne Gesicht vernarbt und die Augen werden stumm. Rabastan holt ihn vom Krankenflügel ab, ohne ein Wort über sterbende Sterne zu verlieren; aber er redet. Für das Gesicht gibt es eine Maske und schwarze Tinte, um die Furchen zu kitten.
Regulus beginnt, das Verlieren nicht mehr zu fürchten, weil da nichts mehr ist. Noch immer wacht nachts das fremde Wesen in ihm auf und schreit, tagsüber bohrt es seine scharfen Krallen von innen in die Haut, aber es wird leiser und schmaler mit jedem Tag.
Vielleicht wartet es nur auf die passende Gelegenheit, ihn aus der Kälte heraus zu fangen, ihm unbeobachtet auf die Lungen zu springen und den Sauerstoff aus den Adern zu pressen. Regulus beschließt, nicht daran zu glauben. Der Gedanke findet Zuflucht zwischen Herz und Knochen und stirbt langsam, Stück für Stück.
Vielen Dank an Pia für das Betalesen. :)
Schneeblind
Aber es geht gar nicht um Sirius –
IV.
Als er das Abteil betritt, ist es da. Sofort. Dieses Bruder-Gefühl, die Nähe, als wäre Sirius nicht aus seinem Leben verschwunden wie... ein Komet, der vorbeizieht und nichts als dunkle Flecken auf der Netzhaut hinterlässt.
Der Gryffindor biegt seinen Oberkörper in einem perfekten Winkel für die perfekte Show, und auf dem Gang bleiben die Mädchen stehen.
Neben ihm ist seine Existenz sinnlos. Er geht unter. Sirius war schon immer der hellste Stern am Himmel; es gibt niemanden, niemanden, der ihn übertreffen könnte. Er ist fortgegangen, aber seine Präsenz ist so groß, dass sie sich von seiner körperlichen Abwesenheit nicht stören lässt.
"Sieh an." James spricht aus, was die Anwesenden denken, mit der ausbalancierten Stimme, komplett neutral. Er hält sich aus der Angelegenheit heraus und das ist besser für ihn.
"Sieh an", wiederholt Regulus ungerührt. Seine Augen huschen über die Köpfe der Sechstklässler hinweg; für einen Moment schwemmt die pure Unzulänglichkeit des Augenblicks über ihn hinweg - die Qual, vierzehn zu sein - bis er Sirius' gewahr wird, der dasitzt, zurückgelehnt, wie ein Fotomodel für die Hexenwoche. Er sieht nicht aus wie ein Flüchtling, nicht wie ein Gewinner - nur wie jemand, dessen Leben glatt ist, unbefleckt von Makeln wie der falschen Familie, dem falschen Haus. Seine Perfektion macht Regulus aggressiv.
"Und? Hast du's?" Der Tonfall schreit vor Beiläufigkeit und einem ungesprochenen Ich wusste, dass du's tun würdest. Hundertprozentige Sicherheit.
Soll er verneinen - verneinen, um die Vollkommenheit zu zerschlagen? Wie kann er verneinen, ohne sein Gesicht zu verlieren? Sirius hat ein Gesicht aus Diamant, es ist genauso unzerstörbar wie wertvoll und Menschen blicken es fasziniert an; aber Regulus' Gesicht ist dünn und nachgiebig, weil er nicht mag, angestarrt zu werden. An Sirius jedoch gleiten die Augen vorbei und polieren die Ecken und Kanten, die das Leben ihm schlägt.
Regulus holt Luft.
"Ja."
Der Zug reicht für weitaus mehr Worte. Er reicht für Fragen und Bitten und ein kleines schweigendes Gefühl. Aber die Luft bleibt in seiner Kehle hängen und blockiert von dort aus jeden weiteren Atemzug, bis sie etwas in ihm erstickt.
III.
Rabastan hat einen Stern gefunden, in einem verlassenen Korridor, einen zaghaft schimmernden, fast erloschenen Stern, und er nimmt ihn vorsichtig bei der Hand.
Regulus klammert sich an ihn wie ein Ertrinkender und fühlt sich gleichzeitig so verquer, als gäbe es für ihn keinen Platz. Er will doch nur normal sein. Er will keinen Bruder haben, der für ihn nicht da ist, und er will keine Familie, die versucht, aus ihm dasselbe zu machen. Aber er steht hier und hält Rabastans Hand, den Kopf in seiner Schulter vergrabend wie der Vogel im Sand, und fühlt sich feige, und weiß, warum er nicht in Sirius' Fußstapfen treten konnte. Mittlerweile stößt es ihn ab, und er fühlt sich fremd, überall, außer an Rabastans Hand.
Er küsst ihn, als täten sie das jeden Tag. Streicht Rabastans Haare zurück, will seine Augen sehen, das Mondlicht, das Sternenlicht, aber es bewegt ihn nicht. Ein weißes Rauschen legt sich auf seine Glieder und ihm schwindelt, ohne dass er es zeigt. Rabastan lächelt, aber alles, was Regulus denkt, ist, wie jemand ihn so anlächeln kann, ihn, und warum.
"Regs...", wispert Rabastan, einen Ton in der Stimme, der Furchen durch seine Haut zieht, bis sie blutet. Aber der Schmerz, das Pochen und Puckern und Ziehen kommt erst viel später, als das weiße Rauschen verschwunden ist und mit ihm Rabastan. Sirius steht noch immer an der Ecke, seine Augen scheinen zu leuchten (Diamant); und er ist der einzige, der durch Regulus' Gesicht sehen kann. Es ist dünn und nachgiebig, es dehnt sich, aber niemand kann es durchdringen. Außer Sirius.
Regulus möchte sterben für das Gefühl, etwas richtig zu machen, für Anerkennung, nicht für bloße Billigung seines Daseins. aber die Dinge laufen schief und er lebt weiter. Sirius' Augen bohren sich in seinen Brustkorb und durchlöchern seine Lungen, bis ihm die Luft zum Atmen fehlt, und die Furchen brennen Feuerblut unter der Haut.
II.
Slughorns Unterricht zieht vorüber. Es fühlt sich an wie fallen. Regulus kann sich nicht konzentrieren. Nicht. Nicht. Nicht. Die Gedanken echoen in seinem Kopf wie Stimmen in den Bergen, trotz der grauen Wolkenschleier, die die Ränder seiner Sicht verwischen.
Du nimmst das doch nicht auch, oder? Oder? Walburgas Stimme klingt auch in der Erinnerung noch schmerzhaft schrill, vielleicht von Angst, das gut funktionierende, geölte Maschinenwesen namens Sohn könne ein Zahnrad in die falsche Richtung drehen. Und alles kaputt machen.
Nein, Mutter.
Nicht mehr.
Sirius' Eskapismus-Methoden braucht er längst nicht mehr; seine Gedanken drehen sich von allein, etwas Fremdes, Ungreifbares in ihm, das zittert und um sich schlägt und Angst hat, mehr als alles andere; vor der Leere und dem kalten Entzug und am meisten davor, dass nichts mehr so sein wird wie vorher. Unselbstständig. Abhängig. Allein. Er strauchelt sogar im Fallen noch und der Abgrund wird weiter, als sein Schädel auf dem steinernen Boden aufprallt. Er liegt und stürzt noch immer haltlos; jemand trägt ihn, ohne ihn halten zu können, zum Krankenflügel. Ein Beruhigungstrank, der ihn außen friedlich macht und innen zerreißt, weil er vor der Schwärze seiner Gedanken fliehen will und sie an ihm kleben wie Schwefel, schwere, schwarze Gedanken.
Sirius biegt seinen Oberkörper in einem perfekten Winkel für die perfekte Show. Die letzte Lücke in Regulus' dünnem Gesicht schließt sich. Nichts, nichts möchte er in diesem Augenblick lieber, als zu glauben, dass es ehrlich ist. Aber Regulus' Blicke prallen ab an den blinden Spiegelglasaugen, in denen er sich nicht wiederfinden kann. Der Bruder mit dem diamantenen Gesicht sitzt auf der Bettkante und baut eine perfekte Brücke für perfekte Menschen über den unsichtbaren Abgrund, als er Regulus' Hand nimmt, und wirft Spiegelglasflecken in die Tiefe. Für jemanden wie Regulus ist der Weg unpassierbar. Die weißen Bezüge schmerzen in seinen Augen und er schließt sie; und er hört Sirius lachen, ihn auslachen, für das, was aus ihm geworden ist. Als er wieder hinsieht, sitzt er da wie zuvor und schweigt wie zuvor. Perfekte Täuschung, vertuschen, was hinter den geschliffenen Diamanten steht, perfekt erzwungene Fürsorge, perfekt überwundene Nichtlüge, perfekt, perfekt, perfekt - - -
Das weiße Rauschen kehrt zurück und macht Milchglas aus seiner Haut, aus seinem Gesicht, aus seinen Gedanken. Sie fliegen und stoßen gegeneinander und splittern und schmerzen; Sirius' Blick trifft nicht auf Nachgiebigkeit; er lässt das Gesicht zerbrechen und Regulus fühlt sich seltsam sonderbar ohne schützendes Gesicht über den blanken Muskelsehnen. Es brennt. Er schreit und Sirius geht.
I.
Das raue Herz drückt sich zwischen die Rippen und hört auf zu schlagen. Der Mund ohne Gesicht vernarbt und die Augen werden stumm. Rabastan holt ihn vom Krankenflügel ab, ohne ein Wort über sterbende Sterne zu verlieren; aber er redet. Für das Gesicht gibt es eine Maske und schwarze Tinte, um die Furchen zu kitten.
Regulus beginnt, das Verlieren nicht mehr zu fürchten, weil da nichts mehr ist. Noch immer wacht nachts das fremde Wesen in ihm auf und schreit, tagsüber bohrt es seine scharfen Krallen von innen in die Haut, aber es wird leiser und schmaler mit jedem Tag.
Vielleicht wartet es nur auf die passende Gelegenheit, ihn aus der Kälte heraus zu fangen, ihm unbeobachtet auf die Lungen zu springen und den Sauerstoff aus den Adern zu pressen. Regulus beschließt, nicht daran zu glauben. Der Gedanke findet Zuflucht zwischen Herz und Knochen und stirbt langsam, Stück für Stück.
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