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About me and the request
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| von -Marauder- erstellt: 07.02.2010 letztes Update: 03.03.2010 Romanze / P12 | 18 Reviews |
Hey. Wie schön, dass ihr euch dazu entschlossen habt, diese Geschichte zu lesen. Es ist meine erste FF. Ich weiß noch nicht so genau wohin diese Story führt, doch wird es nicht 100%ig so wie es die Bücher beschreiben. Für Ideen und/oder sonstige Verbesserungsmöglichkeiten würde ich mich also sehr freuen. Die Welt und fast alle Charaktere gehören der lieben J.K.Rowling. Ich schreibe diese Geschichten bloß zum Vergnügen. Sollten sich Namen oder Handlungen auch in anderen FFs finden, so ist das reiner Zufall. Aber nun wünsche ich euch viel Spaß. Hier kommt mein allererstes Chap:
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1. About me and the request
Fröhlich pfeifend hüpfe ich über die mit Blumen bedeckte Wiese, als ich… »Wummms!«. Äh…ja. Also falls ihr euch jetzt fragt, was dieses Erdbeben der Stufe 8 ausgelöst hat, meine Damen und Herren, hier ist die Lösung: meine beste Freundin MaryAnn. Warum ich mir da so sicher bin? Nunja, es nicht das erste (und vermutlich auch nicht das letzte) Mal, dass wegen ihr unser wohlverdienter Schlaf frühzeitig endete. Nun wollt ihr sicher mehr über dieses leichtfüßige Wesen wissen, dass mich so liebevoll und in frühster Frühe aus dem Schlaf gerissen hat. Nun, da ist einmal die Tatsache, dass sie eine Hexe ist. (Da seid ihr platt, was?) Wo wir gerade dabei sind…das sind wir hier alle in Hogwarts. Also nicht platt, sondern Hexen…Aber natürlich nur die Mädchen, die Jungen sind selbstverständlich Zauberer. Aber das ändert ja nichts an der Tatsache, dass wir hexen (bzw. zaubern) können, denn das ist schließlich üblich für Hexen (und Zauberer). Gott, was denke ich hier nur für einen Müll. Ich hatte eindeutig zu wenig Schlaf. Vielen Dank auch MaryAnn, denn wie ihr euch hoffentlich noch erinnern könnt, wurde ich von ihr gerade unsanft aus dem Land der bunten Blumenwiesen befördert. Wobei sich mir die Frage stellt, "Was hat sie eigentlich schon wieder angestellt?" Mmhhh…Ich denke da wird mir nichts anderes übrig bleiben, als mal nach zusehen. Mühsam öffne ich also erst das eine und dann das andere Auge. Man braucht schließlich zwei, um ordentlich zu sehen (so viele Weisheiten heute morgen). Verschlafen sehe ich mich in dem kleinen runden Raum um, indem sich vier Himmelbetten mit roten Vorhängen und ebensoviele kleine Kommoden befinden. Ich teile mir diesen Schlafsaal mit meinen beiden besten Freundinnen: Lily Evans und ebenjene MaryAnn Balton. Die vierte im Bund ist Jacie Dunkan, ein nettes Mädchen, mit dem wir aber nicht besonders viel am Hut haben. Aber um zu dem Lärm zurück zukommen: Mitten im Raum liegt in einer -wie ich mir nur allzu gut vorstellen kann- sehr unbequemen Lage, ein kleines pummeliges Mädchen mit hautfarbener Haut (nein, wirklich?) und hellbraun gelockten Haaren. Einen Augenblick sehe ich sie entsetzt an (die besorgte beste Freundin eben) und breche dann in schallendes Gelächter aus (da ist sie hin, die besorgte Freundin) mit dem dann auch der Schlaf der anderen Beiden beendet ist, die natürlich sofort kerzengerade im Bett sitzen und mich ansehen, als hätte ich ihnen erzählt, dass ich gerne mit Professor Dumbledore picknicken würden, was mich (wie ihr euch sicherlich gut vorstellen könnt) nur noch mehr zum Lachen bringt. Da macht sich die tollpatschige MaryAnn durch ein lautes Aufstöhnen bemerkbar. »Oh, Mary-Schatz. Was ist passiert?« ruft Lily entsetzt aus. Natürlich. Lily mal wieder ganz das Vorbild. Doch da ich ein guter Mensch bin (Ähem) und genau sehe wie die arme Mary Schmerzen erleidet, zeige ich mich gütig und übernehme ihren Part: »Wenn ich die derzeitige Lage abschätze, würde ich glatt sagen, dass sie gestürzt ist.« erläutere ich meine Vermutung. Jacie konnte sich darüber ein Grinsen nicht verkneifen, doch von Lily erntete ich lediglich einen "liebreizenden" Blick. Was war ich doch froh, solch eine Freundin zu haben. Ich meine habt ihr jemanden, der immer einen giftigen Blick für euch parat hat?
Doch ehe wir jetzt in einem Beziehungschaos enden fange ich erst mal an zu erzählen:
Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt gehe ich mit vielen anderen meiner Gattung (zur Erinnerung: Mensch) auf die Hogwarts Schule für Hexerei und Zauberei. Wie der Name schon dezent erraten lässt eine Schule in der man das (na? Richtig:) hexen und zaubern lernt. Ich absolviere gerade mein 5. Schuljahr hier…Sagt mal, habe ich bereits erwähnt, dass ich Alicia Coul heiße? Muss ich wohl irgendwie verpasst haben. Naja. Also, wo war ich stehen geblieben?…Ach ja…Also…Im Moment bin ich gerade mit der überwältigenden Aufgabe der Haarbändigung beschäftigt. Da das noch ein Weilchen dauern kann (denn ich habe blonde Korkenzieherlocken) spule ich mal ein Stückchen vor…
»Al, gibst du mir mal die Marmelade.«, bittet mich Mary, worauf ich ihr das Glas vor die Nase stelle. Sie brummt noch ein »Danke.« vor sich in, welches aber in dem lauten Rauschen der ankommenden Eulen untergeht. Ich erwarte keine Post, denn ich habe kaum noch Verwandte. Ich bin halb muggelstämmig, und in dem Chaos den Du-weißt-schon-wer mit seinen Todessern stiftet, habe ich schon viele von meinen Muggel-Verwandten verloren. Lediglich mein Vater (er ist ein reinblütiger Zauberer) und mein jüngerer Bruder (1.Klasse hier in Hogwarts) sowie einige entfernte Tanten und Cousinen haben bis jetzt überlebt…Aber da dies eigentlich eine fröhliche Geschichte ist, schalte ich zurück ins Geschehen.
Gemütlich stapfen wir drei die Treppe zum Verwandlungsklassenraum hoch wo ich mich lässig gegen eine Wand lehne. Doch uns bleibt keine Zeit, die noch herrschende Ruhe zu genießen, denn am anderen Ende des Ganges kommen vier Jungen aus unserem Jahrgang und bedauernswerterweise auch aus unserem Haus (Gryffindor) auf uns zu. Es sind nicht irgendwelche Jungs, nein. Es sind DIE Jungs, die schlimmsten aller Schlimmsten. Die beiden arrogantesten und größten Herzensbrecher der Schule: James Potter und Sirius Black mit ihren beiden Freunden Peter Pettigrew und Remus Lupin. Wobei die beiden Letzten noch halbwegs vernünftig sind. Aber trotzdem. Nun stolziert James auf Lily zu. Oh je. Ich gehe schon mal in Deckung, denn das gibt Ärger. »Hey Lily,« ruft er freundlich. Bitte sag es nicht, bitte sag es nicht… »gehst du mit mir aus?« Ich schlage mir gedanklich die Hand an die Stirn. Zu spät, jetzt ist es raus. Den Kopf eingezogen, sehe ich mich nach Lily um. Ihr zorniges Gesicht hat mittlerweilen den gleichen Rotton wie ihre Haare angenommen. »So wie auch schon die letzten tausend Mal: NEIN!« schreit sie im wütend ins Gesicht. Oha. Das hat gesessen. Doch es hat seinen Zweck erfüllt, denn James zieht gekränkt ab. Als er bei seinen Freunden ankommt, klopft ihm Sirius aufmunternd auf die Schulter.
Um die angespannte Stimmung zu lösen, rufe ich laut »Na dann!« aus, was mir kritische Blicke von allen Anwesenden einfängt. Doch meine gute Laune lasse ich mir davon nicht verderben, und fange darum an, munter zu summen. »Al!« ermahnt mich Mary. Doch ich grinse sie bloß hämisch an, verstumme jedoch sofort, als ich sehe, dass Professor McGonagall auf uns zu schreitet.
Nachdem sie den Raum betreten hat, schleichen wir ihr in beträchtlichem Abstand nach. Und so folgten 90 qualvolle Minuten über das Verwandeln von Fröschen in Schmetterlinge (als ich es geschafft hatte, gab ich erstaunt einen lauten Quickton von mir; peinliche Situation). Als McGonagall den Unterricht beendet, lasse ich seufzend meinen Kopf auf die Tischplatte sinken. Ich verspüre überhaupt keine Lust auf Zaubertränke, was aber leider mein nähstes Fach ist. Völlig darin vertieft, wie ich möglichst unauffällig den Unterricht schwänzen könnte, bemerke ich nicht, wie sich mir jemand nährt. »Chrmmm!« macht sich dieser Jemand durch ein Räuspern bemerkbar. Genervt sehe ich auf und schaue in zwei tiefbraune Augen. »Potter?« frage ich erstaunt. Ich habe eigentlich nichts gegen ihn, aber um Lily nicht noch mehr zu reizen, hatte ich es mir angewöhnt, generell "Potter" zu sagen. »Hi« sagte er entschuldigend. Leicht beunruhigt erkundige ich mich, was er von mir will. »Ähmmm….naja…,« man, so unsicher habe ich ihn ja noch nie erlebt, »dachteduLilybestehelfenmusswissenmagdubestimmthast…« »STOP!« rief ich aus, als er da irgendetwas hinnuschelte, »ich hab kein einziges Wort verstanden. Also…noch mal ganz langsam«. Und so begann er von Neuem. Als er geendet hatte sah ich ihn bloß entsetzt an. »Das ist nicht dein Ernst!« rief ich aus. Doch zu meinem größten Bedauern nickte er bloß.
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So. Ich hoffe es hat euch halbwegs gefallen. Ich werde möglichst schnell versuchen, dass nächste Chap zu schreiben und zu posten. Würde mich sehr darüber freuen, wenn ihr mir sagt, was euch (nicht) gefallen hat.
Alles liebe
Eure -Marauder-
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1. About me and the request
Fröhlich pfeifend hüpfe ich über die mit Blumen bedeckte Wiese, als ich… »Wummms!«. Äh…ja. Also falls ihr euch jetzt fragt, was dieses Erdbeben der Stufe 8 ausgelöst hat, meine Damen und Herren, hier ist die Lösung: meine beste Freundin MaryAnn. Warum ich mir da so sicher bin? Nunja, es nicht das erste (und vermutlich auch nicht das letzte) Mal, dass wegen ihr unser wohlverdienter Schlaf frühzeitig endete. Nun wollt ihr sicher mehr über dieses leichtfüßige Wesen wissen, dass mich so liebevoll und in frühster Frühe aus dem Schlaf gerissen hat. Nun, da ist einmal die Tatsache, dass sie eine Hexe ist. (Da seid ihr platt, was?) Wo wir gerade dabei sind…das sind wir hier alle in Hogwarts. Also nicht platt, sondern Hexen…Aber natürlich nur die Mädchen, die Jungen sind selbstverständlich Zauberer. Aber das ändert ja nichts an der Tatsache, dass wir hexen (bzw. zaubern) können, denn das ist schließlich üblich für Hexen (und Zauberer). Gott, was denke ich hier nur für einen Müll. Ich hatte eindeutig zu wenig Schlaf. Vielen Dank auch MaryAnn, denn wie ihr euch hoffentlich noch erinnern könnt, wurde ich von ihr gerade unsanft aus dem Land der bunten Blumenwiesen befördert. Wobei sich mir die Frage stellt, "Was hat sie eigentlich schon wieder angestellt?" Mmhhh…Ich denke da wird mir nichts anderes übrig bleiben, als mal nach zusehen. Mühsam öffne ich also erst das eine und dann das andere Auge. Man braucht schließlich zwei, um ordentlich zu sehen (so viele Weisheiten heute morgen). Verschlafen sehe ich mich in dem kleinen runden Raum um, indem sich vier Himmelbetten mit roten Vorhängen und ebensoviele kleine Kommoden befinden. Ich teile mir diesen Schlafsaal mit meinen beiden besten Freundinnen: Lily Evans und ebenjene MaryAnn Balton. Die vierte im Bund ist Jacie Dunkan, ein nettes Mädchen, mit dem wir aber nicht besonders viel am Hut haben. Aber um zu dem Lärm zurück zukommen: Mitten im Raum liegt in einer -wie ich mir nur allzu gut vorstellen kann- sehr unbequemen Lage, ein kleines pummeliges Mädchen mit hautfarbener Haut (nein, wirklich?) und hellbraun gelockten Haaren. Einen Augenblick sehe ich sie entsetzt an (die besorgte beste Freundin eben) und breche dann in schallendes Gelächter aus (da ist sie hin, die besorgte Freundin) mit dem dann auch der Schlaf der anderen Beiden beendet ist, die natürlich sofort kerzengerade im Bett sitzen und mich ansehen, als hätte ich ihnen erzählt, dass ich gerne mit Professor Dumbledore picknicken würden, was mich (wie ihr euch sicherlich gut vorstellen könnt) nur noch mehr zum Lachen bringt. Da macht sich die tollpatschige MaryAnn durch ein lautes Aufstöhnen bemerkbar. »Oh, Mary-Schatz. Was ist passiert?« ruft Lily entsetzt aus. Natürlich. Lily mal wieder ganz das Vorbild. Doch da ich ein guter Mensch bin (Ähem) und genau sehe wie die arme Mary Schmerzen erleidet, zeige ich mich gütig und übernehme ihren Part: »Wenn ich die derzeitige Lage abschätze, würde ich glatt sagen, dass sie gestürzt ist.« erläutere ich meine Vermutung. Jacie konnte sich darüber ein Grinsen nicht verkneifen, doch von Lily erntete ich lediglich einen "liebreizenden" Blick. Was war ich doch froh, solch eine Freundin zu haben. Ich meine habt ihr jemanden, der immer einen giftigen Blick für euch parat hat?
Doch ehe wir jetzt in einem Beziehungschaos enden fange ich erst mal an zu erzählen:
Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt gehe ich mit vielen anderen meiner Gattung (zur Erinnerung: Mensch) auf die Hogwarts Schule für Hexerei und Zauberei. Wie der Name schon dezent erraten lässt eine Schule in der man das (na? Richtig:) hexen und zaubern lernt. Ich absolviere gerade mein 5. Schuljahr hier…Sagt mal, habe ich bereits erwähnt, dass ich Alicia Coul heiße? Muss ich wohl irgendwie verpasst haben. Naja. Also, wo war ich stehen geblieben?…Ach ja…Also…Im Moment bin ich gerade mit der überwältigenden Aufgabe der Haarbändigung beschäftigt. Da das noch ein Weilchen dauern kann (denn ich habe blonde Korkenzieherlocken) spule ich mal ein Stückchen vor…
»Al, gibst du mir mal die Marmelade.«, bittet mich Mary, worauf ich ihr das Glas vor die Nase stelle. Sie brummt noch ein »Danke.« vor sich in, welches aber in dem lauten Rauschen der ankommenden Eulen untergeht. Ich erwarte keine Post, denn ich habe kaum noch Verwandte. Ich bin halb muggelstämmig, und in dem Chaos den Du-weißt-schon-wer mit seinen Todessern stiftet, habe ich schon viele von meinen Muggel-Verwandten verloren. Lediglich mein Vater (er ist ein reinblütiger Zauberer) und mein jüngerer Bruder (1.Klasse hier in Hogwarts) sowie einige entfernte Tanten und Cousinen haben bis jetzt überlebt…Aber da dies eigentlich eine fröhliche Geschichte ist, schalte ich zurück ins Geschehen.
Gemütlich stapfen wir drei die Treppe zum Verwandlungsklassenraum hoch wo ich mich lässig gegen eine Wand lehne. Doch uns bleibt keine Zeit, die noch herrschende Ruhe zu genießen, denn am anderen Ende des Ganges kommen vier Jungen aus unserem Jahrgang und bedauernswerterweise auch aus unserem Haus (Gryffindor) auf uns zu. Es sind nicht irgendwelche Jungs, nein. Es sind DIE Jungs, die schlimmsten aller Schlimmsten. Die beiden arrogantesten und größten Herzensbrecher der Schule: James Potter und Sirius Black mit ihren beiden Freunden Peter Pettigrew und Remus Lupin. Wobei die beiden Letzten noch halbwegs vernünftig sind. Aber trotzdem. Nun stolziert James auf Lily zu. Oh je. Ich gehe schon mal in Deckung, denn das gibt Ärger. »Hey Lily,« ruft er freundlich. Bitte sag es nicht, bitte sag es nicht… »gehst du mit mir aus?« Ich schlage mir gedanklich die Hand an die Stirn. Zu spät, jetzt ist es raus. Den Kopf eingezogen, sehe ich mich nach Lily um. Ihr zorniges Gesicht hat mittlerweilen den gleichen Rotton wie ihre Haare angenommen. »So wie auch schon die letzten tausend Mal: NEIN!« schreit sie im wütend ins Gesicht. Oha. Das hat gesessen. Doch es hat seinen Zweck erfüllt, denn James zieht gekränkt ab. Als er bei seinen Freunden ankommt, klopft ihm Sirius aufmunternd auf die Schulter.
Um die angespannte Stimmung zu lösen, rufe ich laut »Na dann!« aus, was mir kritische Blicke von allen Anwesenden einfängt. Doch meine gute Laune lasse ich mir davon nicht verderben, und fange darum an, munter zu summen. »Al!« ermahnt mich Mary. Doch ich grinse sie bloß hämisch an, verstumme jedoch sofort, als ich sehe, dass Professor McGonagall auf uns zu schreitet.
Nachdem sie den Raum betreten hat, schleichen wir ihr in beträchtlichem Abstand nach. Und so folgten 90 qualvolle Minuten über das Verwandeln von Fröschen in Schmetterlinge (als ich es geschafft hatte, gab ich erstaunt einen lauten Quickton von mir; peinliche Situation). Als McGonagall den Unterricht beendet, lasse ich seufzend meinen Kopf auf die Tischplatte sinken. Ich verspüre überhaupt keine Lust auf Zaubertränke, was aber leider mein nähstes Fach ist. Völlig darin vertieft, wie ich möglichst unauffällig den Unterricht schwänzen könnte, bemerke ich nicht, wie sich mir jemand nährt. »Chrmmm!« macht sich dieser Jemand durch ein Räuspern bemerkbar. Genervt sehe ich auf und schaue in zwei tiefbraune Augen. »Potter?« frage ich erstaunt. Ich habe eigentlich nichts gegen ihn, aber um Lily nicht noch mehr zu reizen, hatte ich es mir angewöhnt, generell "Potter" zu sagen. »Hi« sagte er entschuldigend. Leicht beunruhigt erkundige ich mich, was er von mir will. »Ähmmm….naja…,« man, so unsicher habe ich ihn ja noch nie erlebt, »dachteduLilybestehelfenmusswissenmagdubestimmthast…« »STOP!« rief ich aus, als er da irgendetwas hinnuschelte, »ich hab kein einziges Wort verstanden. Also…noch mal ganz langsam«. Und so begann er von Neuem. Als er geendet hatte sah ich ihn bloß entsetzt an. »Das ist nicht dein Ernst!« rief ich aus. Doch zu meinem größten Bedauern nickte er bloß.
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So. Ich hoffe es hat euch halbwegs gefallen. Ich werde möglichst schnell versuchen, dass nächste Chap zu schreiben und zu posten. Würde mich sehr darüber freuen, wenn ihr mir sagt, was euch (nicht) gefallen hat.
Alles liebe
Eure -Marauder-
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