■
Sein Mate
||
10px|12px|15px|17px|19px
Times|Arial|Helvetica
25%|50%|75%|100%
| von Bellamee erstellt: 08.02.2010 letztes Update: 19.03.2010 Romanze / P12 Slash (keine anonymen Reviews) | 165 Reviews |
SO, also die Charaktere gehören nicht mir, ich erfinde auch keine, sonst sage ich vorher Bescheid:)
Pairig: HP/DM
Ich habe ein paar Sachen umgeändert, so hat Harry in seinem 6. Jahr Voldemort besiegt und sie wiederholen jetzt alle das 7.
Viel Spaß:)
______________________________________
Sanft fiel die Sonne über die Hügel und erstrahlte das Gelände mit ihren Strahlen. Der Tau war noch frisch und perlte nur langsam von den Blättern und Gräsern. Vögel und andere Tierarten, die er nicht benennen konnte, zwitscherten leise vor sich hin und versüßten ihm den Morgen. Die Bäume warfen schon leichte Schatten auf den riesigen See, der sich vor ihm erstreckte. Mit müdem Blick sah er stumm vor sich hin, ganz in Gedanken versunken. So realisierte Draco auch nicht, wie eine Gestalt näher kam. Erst kurz bevor die Person ihn erreicht hatte, ließen die Schritte ihn aufhorchen und er blickte auf.
Sein Vater stand hinter ihm, blickte mit einem angedeuteten Lächeln auf ihn herab, als versuchte er, seine Seele zu durchleuchten. Dann seufzte er auf und ließ sich neben seinem Sohn im hohen Gras nieder. „Wie geht es dir, Draco?“ „Wie soll es mir schon gehen? Ich werde Tag für Tag schwächer, lange werde ich nicht mehr durchhalten“, Dracos Ton war hart und traurig. „Ich weiß mein Sohn, es ist schwer. Doch meinst du nicht, dass du es versuchen solltest? Vielleicht wird er es tun. Ich finde, du solltest die Hoffnung nicht aufgeben. Das wäre ein Fehler.“ „Ach Dad, ich will doch auch noch nicht sterben, aber er wird es nicht tun. Er hasst mich und das weißt du auch. Warum muss auch er mein Mate sein? Warum nicht Blaise oder…ach das ist mir eigentlich egal. Aber warum er?“ Lucius schmunzelte leicht, er konnte sich vorstellen wie sein Sohn sich jetzt fühlte. Immerhin hatte er vor wenigen Tagen erfahren, dass sein Mate, sein Seelenpartner, Harry Potter war und, dass nur er im Stande war, seine Veela zu bändigen. Wenn Draco sich nicht vor seinem siebzehnten Lebensjahr an Harry Potter band, würde er einen qualvollen Tod erleiden.
Ein Tod, dem niemanden zu wünschen war. Doch sein Sohn war natürlich viel zu stur, um Harry um Hilfe zu bitten, da musste er wohl ein bisschen nachhelfen, so wollte er schließlich nicht seinen einzigen Sohn verlieren. Da Lord Voldemort besiegt worden war, durch den Retter der Zaubererwelt natürlich, war es auch kein Problem, dass Potter der Mate seines Sohnes war. Lucius und auch Narcissa würden alles dafür geben, damit Harry Potter sich an ihren Sohn band, das war die einzige Möglichkeit, ihm lebendig zu behalten. Beide hatten das Gleiche durchgemacht wie ihr Sohn jetzt, nur hatten sie sich schnell ineinander verliebt. Doch Lucius war sich sicher, dass es bei den Beiden auch klappen könnte. Seine Frau Narcissa war damals sein Mate, ohne sie hätte er nicht überlebt. Genauso wie Draco ohne Harry nicht überleben konnte. Auch sie waren wie Feuer und Wasser gewesen, so unterschiedlich und doch so gleich. Die perfekte Ergänzung, Gegenstücke und Partner. Und Lucius war sich sicher, dass Harry Potter das auch einsehen würde, wenn er, oder beziehungsweise Draco ihn näher an sich heranlassen würde. Die Veela und sein Mate waren füreinander bestimmt, so wie die Beiden und wenn sie sich nicht dagegen sträuben würden, hätten sie eine Chance auf eine gemeinsame Zukunft.
„Draco. Rasch, beeil dich. Der Zug fährt gleich ab“, rief Narcissa ihren Sohn zu sich. „Ja Mutter. Hier bin ich.“ Eilig zog Narcissa ihren Sohn in eine innige Umarmung, so wusste sie nicht, wann sie ihn das nächste Mal sehen würde. Wenn überhaupt…der Gedanke traf sie unmittelbar und ließ sie auf keuchen. Sie schüttelte den Kopf, schickte Draco in den Zug und winkte ihm hinterher. Lucius strich über ihre Wange. „Er wird es schaffen, Cissy. Ich weiß es. Er ist immerhin unser Sohn.“ Narcissa nickte bekräftigend zu seinen Worten, obwohl die Zweifel blieben. Er würde es schaffen und wenn er nicht in die Gänge kommen würde und Harry von seinem, ihrem Problem erzählen würde, dann würden sie es tun. Sie würden nicht zulassen, dass ihr Sohn starb.
Pairig: HP/DM
Ich habe ein paar Sachen umgeändert, so hat Harry in seinem 6. Jahr Voldemort besiegt und sie wiederholen jetzt alle das 7.
Viel Spaß:)
______________________________________
Sanft fiel die Sonne über die Hügel und erstrahlte das Gelände mit ihren Strahlen. Der Tau war noch frisch und perlte nur langsam von den Blättern und Gräsern. Vögel und andere Tierarten, die er nicht benennen konnte, zwitscherten leise vor sich hin und versüßten ihm den Morgen. Die Bäume warfen schon leichte Schatten auf den riesigen See, der sich vor ihm erstreckte. Mit müdem Blick sah er stumm vor sich hin, ganz in Gedanken versunken. So realisierte Draco auch nicht, wie eine Gestalt näher kam. Erst kurz bevor die Person ihn erreicht hatte, ließen die Schritte ihn aufhorchen und er blickte auf.
Sein Vater stand hinter ihm, blickte mit einem angedeuteten Lächeln auf ihn herab, als versuchte er, seine Seele zu durchleuchten. Dann seufzte er auf und ließ sich neben seinem Sohn im hohen Gras nieder. „Wie geht es dir, Draco?“ „Wie soll es mir schon gehen? Ich werde Tag für Tag schwächer, lange werde ich nicht mehr durchhalten“, Dracos Ton war hart und traurig. „Ich weiß mein Sohn, es ist schwer. Doch meinst du nicht, dass du es versuchen solltest? Vielleicht wird er es tun. Ich finde, du solltest die Hoffnung nicht aufgeben. Das wäre ein Fehler.“ „Ach Dad, ich will doch auch noch nicht sterben, aber er wird es nicht tun. Er hasst mich und das weißt du auch. Warum muss auch er mein Mate sein? Warum nicht Blaise oder…ach das ist mir eigentlich egal. Aber warum er?“ Lucius schmunzelte leicht, er konnte sich vorstellen wie sein Sohn sich jetzt fühlte. Immerhin hatte er vor wenigen Tagen erfahren, dass sein Mate, sein Seelenpartner, Harry Potter war und, dass nur er im Stande war, seine Veela zu bändigen. Wenn Draco sich nicht vor seinem siebzehnten Lebensjahr an Harry Potter band, würde er einen qualvollen Tod erleiden.
Ein Tod, dem niemanden zu wünschen war. Doch sein Sohn war natürlich viel zu stur, um Harry um Hilfe zu bitten, da musste er wohl ein bisschen nachhelfen, so wollte er schließlich nicht seinen einzigen Sohn verlieren. Da Lord Voldemort besiegt worden war, durch den Retter der Zaubererwelt natürlich, war es auch kein Problem, dass Potter der Mate seines Sohnes war. Lucius und auch Narcissa würden alles dafür geben, damit Harry Potter sich an ihren Sohn band, das war die einzige Möglichkeit, ihm lebendig zu behalten. Beide hatten das Gleiche durchgemacht wie ihr Sohn jetzt, nur hatten sie sich schnell ineinander verliebt. Doch Lucius war sich sicher, dass es bei den Beiden auch klappen könnte. Seine Frau Narcissa war damals sein Mate, ohne sie hätte er nicht überlebt. Genauso wie Draco ohne Harry nicht überleben konnte. Auch sie waren wie Feuer und Wasser gewesen, so unterschiedlich und doch so gleich. Die perfekte Ergänzung, Gegenstücke und Partner. Und Lucius war sich sicher, dass Harry Potter das auch einsehen würde, wenn er, oder beziehungsweise Draco ihn näher an sich heranlassen würde. Die Veela und sein Mate waren füreinander bestimmt, so wie die Beiden und wenn sie sich nicht dagegen sträuben würden, hätten sie eine Chance auf eine gemeinsame Zukunft.
„Draco. Rasch, beeil dich. Der Zug fährt gleich ab“, rief Narcissa ihren Sohn zu sich. „Ja Mutter. Hier bin ich.“ Eilig zog Narcissa ihren Sohn in eine innige Umarmung, so wusste sie nicht, wann sie ihn das nächste Mal sehen würde. Wenn überhaupt…der Gedanke traf sie unmittelbar und ließ sie auf keuchen. Sie schüttelte den Kopf, schickte Draco in den Zug und winkte ihm hinterher. Lucius strich über ihre Wange. „Er wird es schaffen, Cissy. Ich weiß es. Er ist immerhin unser Sohn.“ Narcissa nickte bekräftigend zu seinen Worten, obwohl die Zweifel blieben. Er würde es schaffen und wenn er nicht in die Gänge kommen würde und Harry von seinem, ihrem Problem erzählen würde, dann würden sie es tun. Sie würden nicht zulassen, dass ihr Sohn starb.
|
||
10px|12px|15px|17px|19px
Times|Arial|Helvetica
25%|50%|75%|100%
